Wissenswertes & Downloads

DYMO Label™ Software

Drucken Sie mit Leichtigkeit ein Etikett oder hunderte.

 




Mit der DYMO Label™ v.8 Software und Ihrem DYMO LabelWriter™-Drucker erstellen und drucken Sie herausragende Etiketten, deren Layout genau Ihren Vorstellungen entspricht – ohne den Abfall und den Stress, der mit dem Drucken von Etikettenbögen verbunden ist.

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LEITZ-Etiketten einfach und professionell selbst gestalten

Sie können Ihre Ordnerrückenschilder entweder mit Hilfe einer einfachen Word-Formatvorlage oder mit erweiterter Funktionalität mit der Beschriftungssoftware Profi Print 32 individuell und professionell beschriften. Das Programm mit komfortabler Benutzeroberfläche, vielfältigen Text- und Grafikgestaltungsmöglichkeiten, Datenbankeinbindung und Barcodedruck bietet Ihnen alle Möglichkeiten zur Beschriftung von Leitz Artikeln. Der Ausdruck macht Eindruck!

Die Software finden Sie unter dem folgenden Link - für die kostenlose Version unbedingt die Version "Einzelplatzanwendung ohne Support (16MB)" anwählen.

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Avery Zweckform Designvorlagen und Software

Von Avery Zweckform gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Etiketten gestalten. Entweder als Add-on zu Microsoft Word, als eigenständige Software - kostenlos oder als Kaufversion (mehr Möglichkeiten und Designs) - oder einfach Ihre Etiketten online gestalten und drucken.

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Lagerung und richtiger Umgang mit Papier

Kopier- und Laserdruckpapiere sind hochwertige Produkte, die nach engen Spezifikationen gefertigt werden. Damit die Funktionstüchtigkeit erhalten bleibt, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Klimaschutz und richtige Lagerung
Papier ist ein lebendes Material, das stark beeinflusst wird durch Schwankungen der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur. Die meisten Verarbeitungsprobleme werden durch Klimaeinflüsse, nämlich durch erhöhte Feuchtigkeitsaufnahme verursacht. Kopier- und Laserdruckpapiere sind trockener gefertigt (ca. 30 +/- 5% relative Feuchte) als z.B. Offsetpapiere und benötigen daher eine Klimaschutzverpackung zur Beibehaltung der Funktionstüchtigkeit. Original verpackte Papiere befinden sich daher in einem speziellen Riesumschlag, der diese Funktion erfüllt.

2. Verarbeitungsprobleme, die durch Klimaeinflüsse verursacht werden:
- wellige oder stark gewölbte Kopien
- Laufprobleme und Staus im Gerät
- schlechte Sorterfachauslastung
- Faltenbildung, besonders beim Duplexbetrieb
- schlechte Tonerübertragung und Druckauslassungen

 

3. Abhilfemaßnahmen bzw. Vorbeugung
- Lagern Sie Ihren Papiervorrat in trockenen, möglichst nicht zu kalten Räumen (20/21 °C) mit einer Luftfeuchtigkeit bis max. 55 %. Stellen Sie das Papier originalverpackt neben Ihr Kopier- oder Laserdruckgerät und lassen Sie ihm ausreichend Zeit zum Akklimatisieren (24 Stunden).
- Packen Sie immer nur die benötigte Menge aus und vermeiden Sie offene Lagerung sowie Lagerung vor Heizungen oder in der Sonne.
- Testen Sie bei Problemen zum Vergleich originalverpacktes Papier.
- Beachten Sie den Einlegepfeil, der auf die zuerst zu bedruckende Seite zeigt. Einige Geräte wenden das Papier, so dass es dann z.T. verkehrt herum eingelegt werden muss. Öffnen Sie daher das Ries an der Riesnaht und kennzeichnen Sie die oben liegende Seite. Ist die erste Kopie auf dieser Seite, haben Sie das Papier korrekt eingelegt. Andernfalls wenden.

 

4. Papier- oder Raumfeuchte
Das Papier hat eine höhere Feuchte als die relative Feuchtigkeit der Raumluft (gleiche Temperatur vorausgesetzt). Es gibt von den Rändern Feuchtigkeit an das Umgebungsklima ab.
Das Papier tellert und beult sich. Dies wird auch als Verspannung bezeichnet (hoch stehende Ecken). Es entsteht eine mehr oder weniger starke Faltenbildung (Zugfalten). Laufschwierigkeiten und statische Aufladungen sind die Folge. Achten Sie auf die richtige Temperatur (20/21°C) und Feuchtigkeit im Verarbeitungsraum. Lassen Sie dem Papier Zeit, sich zu akklimatisieren (24 Stunden).

Das Papier hat eine niedrigere Feuchte als die relative Feuchtigkeit der Raumluft (gleiche Temperatur vorausgesetzt). Es nimmt von den Rändern her Feuchtigkeit auf.
Das Papier erfährt eine mehr oder weniger starke Randwelligkeit. Die Ränder sind durch das Aufquellen der Faser länger geworden. Es entsteht eine mehr oder weniger starke Faltenbildung. Verarbeitungsprobleme sind die Folge. Auch hier schaffen richtige Temperatur (20/21°C) und Luftfeuchte Abhilfe.


Quelle: SchneiderSöhne

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